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1 Jahr

Ein Jahr. Mit ihr. Es gab Momente, in denen ich nicht geglaubt hätte, dass wir dieses Jubiläum erreichen. Es war ein tolles Jahr mit vielen Höhen und Tiefen. Ich habe ihr mein Herz geschenkt und will es niemals mehr anderweitig verschenken.

Ich nehme mir den Tag frei und wir entfliehen dem Alltag. SIE hat wieder eine Überraschung geplant und ich gebe mich nur zu gern in ihre tollen Hände. Wieder geht es in einen Zoo. Wer das hier regelmäßig liest, der könnte denken, dass wir nichts anderes tun, als Zoos zu besuchen. Das stimmt so natürlich nicht, obwohl es tatsächlich oft auf dem Programm steht. Das macht mir aber gar nichts, denn ich genieße diese Momente mit ihr aus vollen Zügen. Außerdem hole ich jahrzehntelange Zooabstinenz nach und dies in bezaubernder Gesellschaft.

Der Tag ist wie gemalt. Besseres Wetter wird diese Woche nicht sehen. Und wir sitzen kurzärmelig bekleidet im Auto und reiten der Sonne entgegen. Ein toller Tag wartet auf uns. SIE ist ganz SIE selbst und ich genieße das. Ihren puren Zauber, dem ich immer wieder ganz und gar verfalle, wenn ich denn in diesen Genuß komme.

Als wir ankommen, machen wir uns sofort auf den Weg. Diesen Zoo hat SIE zuletzt mit ihrem Ex-Freund besucht. Der Ex, der so viel angerichtet hat. Doch heute gibt es keine negativen Gedanken. Die Sonne strahlt mit uns um die Wette und auch die Tiere sind gut aufgelegt. Zwischenzeitlich denke ich ein Jahr zurück. Am Tag unseres ersten persönlichen Zusammentreffens bin ich schon lange vorher nervös. Der Tag scheint lange zurückzuliegen, doch ich erinnere mich noch gut. Es war ein düsterer Tag, der letzte Schnee des Jahres spielte sich noch einmal auf. Wenn ich kurzärmelig durch den Zoo laufend daran denke, muß ich noch breiter grinsen. Wie sich die Zeiten doch ändern. Wir verbringen über 4 Stunden im Zoo, bis unsere Füße schmerzen. Erschöpft, aber glücklich machen wir uns auf den Heimweg.

Zuhause gebe ich ihr meine kleinen Geschenke, die ich zwar mit Bedacht und viel Liebe gekauft habe, doch die meine Gefühle zu ihr gar nicht ausdrücken können. Nach einer kurzen Verschnaufpause machen wir uns fertig, um richtig schön essen zu gehen. Ein feines Sushi-Restaurant wartet auf uns. Erst sitze ich neben ihr und küsse SIE. Wieder ein Zeitsprung genau ein Jahr zurück. Auch da saßen wir nebeneinander. Und auch da küssten wir uns. Und schon da war ich über beide Ohren verliebt. Wieder muß ich lächeln…

Der Abend ist wunderschön. Vor allem fühlt er sich wieder richtig romantisch an. Bei den ganzen Problemen mit ihren Dämonen ist diese Romantik oftmals etwas auf der Strecke geblieben. Aber nicht heute. Heute gibt es keine Dämonen. Nur SIE. Und SIE strahlt mich an mit dem schönsten Lächeln, das es gibt. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich diese Momente mit ihr genieße. Genau davon will ich mehr. Es muß nicht das teure Restaurant sein, SIE ist es, die ich will. Die unverfälschte, pure, süße und unglaubliche SIE. Dieser Mensch, in den ich mich genau 1 Jahr zuvor verliebt habe.

Den späten Abend verbringen wir glücklich, satt und erschöpft auf dem Sofa und ich kann viel befreiter von unserer Zukunft träumen. Dieser Tag und vor allem der Abend ist für mich ein Vorgeschmack auf weiterer wundervolle Jahre. Dementsprechend schlafe ich um Einiges sorgenfreier als sonst.

Der Büroalltag holt mich leider wieder ein am nächsten Tag. SIE ist vor mir wach und ich kann mich gar nicht von ihr trennen. Es muß aber sein. Leider. Ich kann es schon gegen Mittag nicht erwarten, SIE wieder zu sehen. Irgendwann eile ich nach Hause, einem tollen Wochenende entgegen, der Fortsetzung des wunderbaren Tages.

SIE liest diesen Blog regelmäßig, doch vieles hier ist ihr zu negativ. SIE wertet das Geschriebene als persönlichen Angriff, auch wenn mir Nichts ferner liegt. Für mich ist er eigentlich das einzige Ventil für meine Gefühle, denn ich habe Niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann. Ich habe mir fest vorgenommen diesen Tag in einen positiven Blogeintrag zu füllen und hier festzuhalten. Allerdings muß ich genau jetzt enden, damit der Eintrag auch positiv bleibt und der Eindruck eines wunderschönen Jahrestages nicht noch nach unten gezogen wird. Es war schön, wunderschön. Das kann ich sagen und das will ich noch einmal ausdrücklich festhalten. Was mich jetzt erwartet, steht allerdings auf einem anderen Blatt.
21.3.14 21:07


Von Zoos, Wüsten und Oasen

Im letzten Monat gab es wieder Tiefpunkte, die mich zum ersten Mal zum Weinen gebracht haben. Im Moment warten Beklemmungen aus den verschiedensten Richtungen auf mich, ich könnte eine starke, sanfte, weiche und zuverlässige Schulter gebrauchen. Doch im Moment legt SIE lieber noch eine Schuppe drauf.

Doch den letzten Monat will ich ausblenden. Ein positiver Einstieg wäre doch unser Ausflug in einen Zoo gestern. Strahlender Sonnenschein, ein schönes Beisammensein und gut aufgelegte Tiere machen aus diesem Montag einen richtig schönen Montag. Wir kommen nach Hause und sind kaputt, aber glücklich. Also ich zumindest, konnte ich doch meine ganzen Probleme, Sorgen und Nöten für einen halben Tag hinter mir lassen. Schöne Fotos dokumentieren diese kleine Insel der Glückseligkeit.

Abends hat SIE noch einen Termin, während ich 2 Stunden lang mal wieder das Sofa genieße, das mittlerweile ihr absolutes und unangefochtenes Hoheitsgebiet ist. Als SIE abends nach Hause kommt, meine ich die Rückkehr ihrer Dämonen zu riechen. Noch versteckt unter einem Lakritzbonbon, doch insgeheim erwarte ich sie zurück. SIE kümmert sich nach einem langen Tag noch ums Essen und möchte gar nicht, dass ich ihr helfe. So verbringt SIE ungefähr eine halbe Stunde allein in der Küche und dann sind sie wieder voll da, ihre Dämonen. Fast eine ganze Einheit innerhalb dieser kurzen Zeit. Das Ergebnis: SIE wankt, SIE schwankt, SIE ist nicht SIE selbst. Mein Geruchssinn hat mich also nicht getäuscht. Leider. Wir essen noch zusammen, gehen mit dem Hund raus, danach sackt SIE auf dem Sofa zusammen und fällt in einen unruhigen Schlaf.

Heute vormittag habe ich frei. SIE ist noch nicht wieder SIE selbst. SIE weckt mich, legt sich neben mich, ist aber eher erschrocken, dass mich dies sexuell erregt. Ich hatte gar nicht vor, ihr das zu zeigen, aber SIE zieht meine Decke weg. Als wäre es ein Scherz, verzieht SIE angewidert ihr Gesicht und verlässt den Raum. Ihr Interesse an mir ist deutlich geringer, als an ihren Dämonen. Nachdem ich fertig geduscht habe, liegt SIE wieder auf dem Sofa und schläft. Ich vertreibe meinen freien Vormittag und wecke SIE dann, als ich gehen muss.

Ein halber Tag im Büro. SIE hat auch einen Termin und ist eine knappe Stunde vor mir zuhause. Mehr als genug Zeit… Ich komme nach Hause, gebe dem Hund Wasser (der Napf ist ganz leer) und SIE kommt mit leerem Blick auf mich zugeschlurft. Ich nehme SIE in den Arm und kann einen traurigen Blick wohl nicht verbergen. Angewidert von diesem Gesichtsausdruck geht SIE wortlos ins Wohnzimmer. Als ich es erreiche, liegt SIE wieder auf dem Sofa und hat die Augen geschlossen. Es geht wieder los. Und ich kann nur hoffen, dass es nicht zu heftig wird. In dem ausgeblendeten Monat gab es mehrere Tage am Stück, die genau so verliefen. Tage, in denen ich mit meinen Gedanken allein war. Momente, in denen ich ernsthaft denke, dass SIE mich und meine Liebe und meinen Optimismus mit aller Macht brechen will.

Gestern, noch aufgeladen mit Optimismus durch den Zoobesuch, als ich mit ihr, dem Hund und ihren Dämonen draußen war, frage ich SIE, ob SIE vielleicht Ideen oder Pläne hat, die Dämonen in den Griff zu bekommen. SIE sagt nur, dass SIE das jetzt nicht besprechen will. Ich weiß nicht genau, was "jetzt" bedeutet. Will SIE es nicht besprechen, solange SIE unter dem Einfluss ihrer Dämonen steht? Wenn dem so ist, dann hat SIE vorgesorgt, denn SIE hat es sich mit ihren Dämonen gemütlich gemacht, noch bevor ich zuhause war. Selbst wenn ich wollte, jetzt gerade gibt es nichts mehr zu besprechen. Mir steht ein Abend bevor, an dem ich zwar körperlich nicht allein bin, aber irgendwie doch. Mein Platz ist auf dem Sessel neben ihrem Sofa und ich kann mir gleich die Fernbedienung aus ihren Fingern holen. Und morgen? Ich weiß es nicht, aber ich befürchte das Schlimmste. Und nächste Woche? Nächsten Monat? Nächstes Jahr? Ich bekomme wieder Beklemmungen, wenn ich daran denke.

Ereignisse, wie unser Besuch im Zoo sind kleine Ausblicke, auf die Zeit, wie sie mal war und wie ich sie mir dauerhaft wünsche. Eine Zeit, in der SIE freudestrahlend meine blaue Kapuzenjacke annektiert hat, weil SIE der Geruch an mich erinnert. Aber Ausblicke sind wie Oasen in der Wüste. Entfernt man sich von der Oase, dann erwartet einen wieder ganz viel Sand und Hitze. Und ich verdurste gerade, denn meine Oasen werden immer seltener und kleiner. Ich will dauerhaft in einer Oase leben. Ich will mit ihr in einer Oase leben. Und das müssen gar keine Zoobesuche sein. Die eigentliche Attraktion waren nicht die Elefanten, die Löwen oder die Tiger, nein, SIE war es. Die unternehmenslustige, pure und nüchterne SIE. Die SIE, in die ich mich verliebt habe, die mich aber nur noch selten besucht. Ich wünsche mir nur, dass wir glücklich zusammen sind. Ohne Dämonen. SIE und ich. So, wie dieser Blog heißt. Ist das zu viel verlangt? Habe ich das nicht verdient? Mit kommt dieser Wunsch gleichermaßen bescheiden, wie schwer erreichbar vor.

Der "berühmte" blaue Kapuzenpulli (der schon in 2 Einträgen eine Rolle spielte) liegt in unserer gemeinsamen Wohnung mittlerweile in der Ecke. Mir passt er nicht mehr wirklich und ihr bedeutet er scheinbar nichts mehr. Es tut mir weh und ich will es eigentlich auch nicht sagen, aber irgendwie fühle ich mich wie dieser Pulli. Zwar noch da, aber irgendwie abgelegt. Ein schlechtes Gefühl und ich hoffe, dass ich mich täusche. Bevor ich noch tiefsinniger und vielleicht abwegiger werde, höre ich mal auf mit Schreiben. Die Fortsetzung wird heute Abend in meinem Kopf stattfinden. Besser ablenken. Bis zur nächsten Oase. Mal schauen, womit…
11.3.14 20:06


Ground Zero?

So ein bisschen schreibe ich das hier ja auch, um mit ihr zu kommunizieren. Klar, die tollen (länger her) und die schlimmen Erlebnisse müssen raus. Und da ich Niemanden habe, mit dem ich darüber sprechen kann (mit ihr selbst geht das auch nicht wirklich), bleibt hier also dieser Blog. So Einiges möchte ich gar nicht mehr lesen, denn meine Hoffnungen, die zwischendrin immer aufflackerten wie eine kaputte Neon-Röhre wurden letztendlich immer wieder zerstört. Allein der letzte Eintrag zeigt, dass ich viel zu gutgläubig bin. Die Kraft der Musik hatte auf jeden Fall keine Wirkung.

Das Buch der Enttäuschungen hat aber auch ein neues Kapitel bekommen. SIE hat ihre Wohnung aufgegeben, musste dann aus ihrer alten Wohnung raus. Eine Tatsache, die SIE sehr stresst. Dementsprechend ist dieser Umstand die Ausrede zum Dämonen-Genuß. Ihr Dämonen-Konsum kennt keine Grenzen: innerhalb einer Woche erlebe ich SIE nur wenige Stunden. Wenn ich nach Hause komme, ist SIE nicht mehr bei Bewusstsein. Mein "Ground Zero" (so hoffe ich) erreiche ich, als ich nach Hause komme und SIE auf dem Sofa auffinde. Ihr Kopf ruht auf einem Teller neben einem halb gegessenen Eier-Brot. Wie sehr mich solche Abende belasten, wie traurig sie mich machen und wie hoffnungslos ich mich in solchen Momenten fühle, scheint ihr nicht bewusst zu sein. Oder es ist ihr egal. Diese Frage greife ich gleich übrigens noch mal auf.

Am Tag der Wohnungsübergabe geht es ihr nicht gut, das liegt an den Dämonen der vorherigen Tage und an ihrer Nervosität. Ich frage SIE morgens ob ich ihr helfen soll, doch SIE verneint. Kaum bin ich im Büro angekommen, klingelt mein Telefon. SIE hat Panik, bittet um Hilfe. Ich zögere nicht und fahre eilig zu ihrer Wohnung, um SIE zu unterstützen. Hier geht es weder um Mietrecht, noch um "Schöner Wohnen", daher erspare ich euch weitere Details. Am Ende geht alles halbwegs glatt. SIE ist sehr dankbar, dass ich gekommen bin. Für mich ist das selbstverständlich, schließlich liebe ich SIE. Dann sagt SIE etwas, das SIE noch nie zu mir gesagt hat: "Nie wieder Dämonen." SIE will aufhören. Die wichtigste Wurzel für mein Hoffnungsbäumchen ist gepflanzt. Letztlich scheiterte es bisher immer an ihrem Willen. Ich frage "meinst du das ernst?" und SIE nickt. Ich sage ihr, wie viel mir das bedeutet und Zack, neue Hoffnung keimt auf.

Aber nicht lange. Nach 2 Tagen ohne Dämonen geht es mit Ansage wieder los. SIE sagt, dass SIE nicht weiß, ob SIE es schafft, denn am Mittwoch hat SIE keine Termine, die SIE ablenken. Einen Tag für sich zu haben (ich kann gar nicht betonen, wie sehr ich einen freien Tag extra brauchen könnte) ist keine Option, denn es kommt, wie angekündigt: SIE frönt wieder ihren Dämonen. Und es geht so weiter. Letzte Woche war SIE wieder unter dem Bann ihrer Dämonen. Jedes Mal frage ich, ob SIE denn noch den Plan hat, aufzuhören und jedes Mal bejaht SIE dies. SIE schafft es im Moment nur nicht.

Am Samstag geht es Klamotten kaufen und SIE ist zwangsweise nüchtern, doch der Dämonen-Exzess zeichnet SIE noch. Dementsprechend ist SIE schlecht drauf und überwiegend schlecht gelaunt. Sonntags ist SIE wieder fit, denn SIE hat einen musikalischen Auftritt, den SIE mit Bravour absolviert. Danach haben wir einen schönen Abend zusammen mit ihren Eltern und einem alten Freund von ihr. Am Montag Abend scheint alles in Ordnung zu sein, doch irgendwann sagt SIE, dass SIE mir etwas gestehen muss: SIE hat sich wieder mit Dämonen versorgt. Ab sofort schickt SIE mich unter Vorwänden weg, damit SIE sie konsumieren kann. Ich fühle mich doppelt gekränkt, denn da ist sie wieder: die Unaufrichtigkeit und mein Gefühl, dass SIE mir alles erzählt. Genau solche Momente (die es zuhauf gab) zerstören Vertrauen. Mein Vertrauen zu ihr.

Heute morgen wache ich neben ihr auf. Das erste, das ich rieche sind ihre Dämonen. Ich bin früh dran und versuche die Zeit zu nutzen. Kurz bevor ich die Wohnung verlassen will, wacht SIE auf und ich erlebe SIE kurz, halbwegs wieder hergestellt. Ich hatte ihr schon eine längere Botschaft auf einem Zettel hinterlassen, in der ich SIE auch auf eine liebevolle Art an ihren Vorsatz erinnere. Vielleicht hilft es ja… Da SIE heute in der Nähe meines Büros zu tun hat, besucht SIE mich auf eine Zigarette. So kommen noch ein paar Minuten mit der Frau zusammen, die ich liebe (in denen SIE SIE selbst ist). Ich bitte SIE nochmals, heute keine Dämonen zu konsumieren, doch SIE kann mir nicht antworten. Ein "Nein" geht nicht über ihre Lippen, doch ein "Ja" erst recht nicht. Ich komme Abends nach Hause und SIE ist wieder nur zu 20 % SIE selbst. Der Gedanke, dass die nächsten Monate so weitergehen, lässt mich frösteln. Der Gedanke, was SIE ihrer Gesundheit antut, lässt das Frösteln zu einem wahren Schüttelfrost werden. Dass SIE jede freie Minute auf dem Sofa mit ihren Dämonen verbringt. Und dass die puren, nüchternen Phasen immer kürzer werden und SIE immer weniger Rücksicht auf mich und andere Menschen nimmt, sorgen dafür, dass ich wieder den Fehler begehe, mit ihr über das Thema zu sprechen. Keine gute Idee. SIE antwortet kaum und auf die Frage, ob SIE es denn immer noch ernst meint, sagt SIE "im Moment nicht". Das war es endgültig für meine Hoffnungspflanze. Mal wieder. Ich sage ihr auch, dass ich im Moment enormen beruflichen Druck empfinde, den SIE mir in keinster Weise nehmen kann. Im Gegenteil, ihr Verhalten packt noch eine ganze Schüppe drauf. Das ist ihr egal, SIE wird laut und sagt, dass ich immer das gleiche erzähle und dass SIE das nicht mehr hören kann.

Und was erzeugen solche Momente für Gefühle bei mir? Unterm Strich bin ich ihr völlig egal. Wo SIE sich vor einem halben Jahr zumindest zeitweise zusammengerissen hatte, sind ihr meine Nöte oder meine Bedürfnisse vollkommen egal. Hauptsache, ich verlasse den Raum, wenn der Dämonendruck zu groß wird. Und so sitze ich hier und schreibe mir das von der Seele.

Eigentlich wollte ich mit meinem nächsten Eintrag wieder etwas Schönes schreiben. Und es gibt auch schöne Momente. SIE auf der Bühne zu sehen, wie SIE ihre Fähigkeiten und ihre wunderbare Seele in Musik umwandelt, wäre so etwas gewesen. Oder das Essen nach dem Konzert. Doch diese schönen Momente werden immer rarer. Für einen schönen Tag kommen fünf dämonengetränkte Tage. Ich bemühe mich ja in der Regel hier mit einem hoffnungsvollen Satz und einem Ausblick (vor allem für mich selbst) zu enden. Heute nicht. Zu sehr ärgere ich mich über mich selbst, dass ich wieder Hoffnung hatte. Und wieder komme ich mir blauäugig vor. Daher ende ich einfach.
11.2.14 20:10


We'll be fine

Gestern habe ich etwas gemacht, was ich noch nie gemacht habe: ich habe eine halbe Einheit ihrer Dämonen entsorgt. Mit nie meine ich nicht nur unsere Beziehung, sondern wirklich nie. Keine meiner Ex-Beziehungen hat mich jeweils so weit gebracht so etwas oder etwas in der Art zu tun. SIE spricht mich darauf an. Wie ich denn dazu komme, so etwas zu tun. In dem Moment fällt mir keine passende Replique ein, doch die Situation schwebt seither in meinem Kopf. Was SIE scheinbar nicht versteht: ich will das nicht tun. Ich habe überhaupt kein Interesse daran, SIE zu kontrollieren oder mich an ihrem Eigentum zu vergehen. Im Moment würde mich nur wenig glücklicher mache, als mich gar nicht mit so etwas befassen zu müssen.

Was ich ihr entgegne: "Ich würde mir wünschen, dass du wenigstens die richtige Richtung einschlägst. Wie steil du diesen Weg wählst, ist erst mal nebensächlich." Goldener kann keine Brücke sein aus meiner Sicht. Dass es bergauf geht würde mir Hoffnung verschaffen. Jeder konsumierte Dämon nimmt mir ein Stück Hoffnung. Doch SIE lässt diese goldene Brücke aus. SIE hat zwar meinen letzten Eintrag kommentiert und dort geschrieben, dass SIE mit ihren Dämonen kämpft, doch ich habe den Eindruck, dass SIE gar nicht mehr kämpft. SIE nimmt nicht mehr ihre Termine wahr, die ihr helfen könnten, lässt sich immer mehr gehen.

Was allerdings in meinem Kopf rumspukt (und was wohl die bessere Antwort gewesen wäre): "Wie kommst du dazu, mich so weit zu bringen?". Ich will das nicht. Es hat knapp 10 Monate gebraucht, mich dazu zu bringen. Eine stete Abwärtsspirale. Es ist noch gar nicht lange her, da hat SIE zumindest noch gekämpft. Gestern zeigte auch ein Flehen von mir keine Wirkung. "Und was würde es bringen, wenn ich dich von ganzem Herzen darum bitte, dir keinen Ersatz zu kaufen?". "Das würde nichts ändern" ist ihre kurze Antwort.

Als Ausgleich "darf" ich ihr dann neben Lebensmitteln für uns auch eine volle Ersatzeinheit ihrer Dämonen kaufen. SIE landet auf dem gleichen Band wie die Lebensmittel, wie selbstverständlich von ihr dort platziert. Super Tausch! Ich habe ihr noch nie Dämonen gekauft, gestern Abend war es das erste Mal. Zum Dank verschläft SIE den Abend völlig, das Abendessen (für das die Lebensmittel gedacht waren) fällt ins Wasser. Da SIE ab 18 Uhr schläft, ist SIE natürlich nachts wieder wach, doch ich bin noch im Wohnzimmer. SIE überredet mich ins Bett zu gehen und als ich fast eingeschlafen bin, schleicht SIE wieder aus dem Schlafzimmer. Ich weiß nicht, ob ich recht habe, aber es fühlt sich link an. SIE will in Ruhe auf dem Sofa liegen und sich um den Rest ihrer Dämonen kümmern. Zumindest denke ich das. Und so ganz unrecht habe ich nicht, denn Morgens ist der Rest weg. Jetzt ist es noch nicht mal 12, wir hatten kein gemeinsames Frühstück und SIE schläft wieder auf dem Sofa.

Jeder konsumierte Dämon (die gleiche Substanz ist für mich kein Dämon, doch aus Solidarität verzichte ich schon seit Monaten darauf, doch das macht für SIE keinen Unterschied mehr) raubt mir nicht nur Hoffnung, sondern fühlt sich für mich so an wie ein mit Vollgas gefahrener Meter in Richtung einer Mauer. Mit jedem Rausch kommen wir dieser Mauer näher. Die normale Reaktion wäre wohl in die Bremse zu treten, doch nicht für SIE. SIE scheint dringend auszuprobieren wollen, was passiert, wenn das Dämonen-Vehikel auf die Mauer prallt. Und ich bin der Beifahrer, der versucht zu bremsen. Ich weiß selbst nicht, was passiert, wenn wir auf die Mauer prallen und will es eigentlich auch nicht ausprobieren, doch ich habe das unbestimmte Gefühl, dass der Einschlag näher und näher kommt. Und dass er ungebremst sein wird. SIE kämpft nicht mehr, auch wenn SIE anderes behauptet.

Schatz, willst du Jemanden haben, dem das egal ist? Der vielleicht noch mit aufs Gas steigt? Das kann und will ich nicht glauben, zudem du ja schon mal Jemanden hattest, der das (und andere unaussprechliche Dinge) getan hat. Bitte registriere, dass ich schon beim Flehen angekommen bin. Ebenfalls eine Sache, die ich noch nie getan habe. Beweis mir doch mal, dass ich dir nicht so egal bin, wie ich es mittlerweile glaube. Hab Vertrauen zu mir und lass dich wieder auf den Kampf mit deinen Dämonen ein. Wähle den unbequemen und unangenehmen Weg. Du musst ihn auch nicht allein gehen.

Musik ist mir wichtig, wie du weißt. Mein Mixtape an dich nach unserem ersten Treffen war nur der Anfang. Hier ein Song, der "unser" Song werden könnte. An den wir uns zurückerinnern, wenn WIR deine Dämonen besiegt haben. Ein Song, der mir viel bedeutet. Mehr als "Demons" von The National. Denn er enthält die Hoffnung, die ich auch noch habe und mir so krampfhaft zu bewahren versuche. Don't worry bout us. We'll be fine...



You've got a dark side, that I can give no light.
Consider this my blessing, this is your dance.
I've got an answer, but I'm sure that it's not right.

We all have a dark side
That is ours and ours alone
Crawl out of that hole and scream
Damn, damn it all!

Don't worry bout us, we'll be,
Don't worry bout us we'll be fine...
19.1.14 12:07


Down with her demons

Es gibt ein schönes Stück Musik der tollen Band The National. Sie haben dieses Jahr die Musikwelt mit einem wunderbaren Album bereichert, dessen zweiter Song mich an unsere Situation erinnert. Demons heißt er und ist - ganz wie bei The National üblich - eher melancholisch bis traurig geprägt. Ich habe für diesen Blog die Umschreibung "Dämonen" gewählt bevor der Song veröffentlicht wurde und als ich ihn das erste Mal hörte, habe ich ihn mit ihr verknüpft (auch wenn er außer dem Titel inhaltlich keinen Bezug zu uns hat). Auch weil die Stimmung des Albums gut zu meiner passt, wenn die Dämonen SIE mal wieder beherrschen.



Jetzt gerade höre ich ihn wieder. Wieso? Heute morgen sagt SIE mir, dass SIE die einzig professionelle Hilfe, die ihr im Kampf gegen ihre Dämonen zur Verfügung steht, nicht aufsuchen wird. Es handelt sich dabei um wöchentliche Termine und SIE hat gute Gründe, doch so ganz wohl ist mir dennoch nicht dabei. Hatte ich zwischenzeitlich noch den Eindruck, dass ich ihr helfen konnte, so hat sich dieser mittlerweile verflüchtigt. So sehr ich es auch will, so sehr ich es auch versuche: ich komme gegen die Dämonen nicht an. Aber ich sage ihr, dass ich ihre Entscheidung unterstütze. Dass ich bei ihr bin. Dann verlasse ich die Wohnung und fahre ins Büro.

Nach dem Gespräch heute morgen bin ich guter Dinge. Ich vermute zwar, dass SIE den Termin heute wirklich nicht wahrnimmt (ich bitte SIE dies zumindest noch mal zu überdenken), aber ich bin trotzdem guter Dinge. Dass es ein guter Tag wird. Wie ich es erwarte schreibt SIE, dass SIE zuhause bleibt. Kein Problem. Ich arbeite und schreibe ihr nebenbei immer wieder. Bis SIE mich um um kurz vor 3 darüber informiert, dass SIE sich ihren Dämonen hingeben wird. Ich bin einigermaßen überrascht (really?) und enttäuscht. SIE beginnt diese Ankündigung mit einem "Ich weiß nicht…" und ich verstehe dies als Aufforderung positiv auf SIE einzuwirken. Ich tue dies und SIE antwortet nicht. Ich frage, ob SIE noch da ist. Ist SIE. Mehr kommt nicht. Ich beginne SIE zu bitten es zu lassen. Keine Antwort. Kein Wunder: während ich noch versuche auf SIE einzuwirken war SIE schon unterwegs, um sich mit Dämonen zu versorgen.

Jetzt bin ich wirklich enttäuscht. Ich sage ihr, dass ich davon ausgehe, dass ich SIE abends nicht mehr sehen werde. Entweder ist SIE kaum noch SIE selbst oder SIE wird auf der Couch liegen, schwer atmen oder schnarchen und die Dämonen in ihrem Körper verarbeiten. SIE antwortet lapidar. "Ja, das wird wohl so sein." Wieder einmal wird mir deutlich, dass ich ihr egal bin. In diesem Moment bin ich absolut nebensächlich. SIE hat sich entschieden sich selbst zu schaden und ob es mich gibt oder nicht macht keinen Unterschied. Das schmerzt, denn SIE ist mir nie egal. Und ich merke einmal mehr, dass ich SIE nicht erreiche.

Meine Freude nach Hause zu ihr zu kommen ist merklich gedrosselt. Weil SIE nicht SIE selbst sein wird. Oder SIE wird gar nicht anwesend sein geistig. Und so ist es dann auch. Kein Wort, nur der Hund begrüßt mich an der Tür. Ich sitze still neben ihr, schaue Fernsehen, spiele ein Videospiel und irgendwann wacht SIE auf. Na ja, ob SIE aufwacht kann man gar nicht so sagen. SIE erhebt sich, um eine halbe Zigarette zu rauchen, schaut mich dabei verwirrt an. Wir wechseln ein paar Worte und SIE legt sich wieder hin. So geht der Abend weiter. Kein Wunder, denn in den 3 Stunden zwischen unserer Diskussion in Skype und meinem Nachhausekommen hat SIE mehr als eine Einheit ihrer Dämonen intus. Eine Menge, die ich überhaupt nicht konsumieren könnte und die mir ernsthaft schaden würde, wenn ich es probieren würde. Irgendwann geht SIE ins Bett und das war es dann für den Abend, der vielleicht aus 10 gesprochenen Worten bestand.

Der nächste Morgen: SIE ist wie fast immer vor mir wach. Wie lange weiß ich nicht. Als ich aufstehe ist SIE wieder oder immer noch (ich tippe auf wieder) ihren Dämonen verfallen. Ich gehe halbwegs bedrückt duschen und als ich wiederkomme liegt SIE wieder so auf dem Sofa, wie ich SIE am Abend zuvor gefunden habe. SHE is down with her demons. Again.
10.1.14 10:18


Keine Termine

Zunächst einmal vorweg: SIE hat die letzten Einträge dieses Blogs doch gelesen und sie waren ihr zu nah dran. Zu viele Details, sagt SIE. Weil ich niemals vorhatte, SIE damit zu kompromittieren habe ich sie kurzerhand gelöscht. Einiges, was ich in diesen Einträgen geschrieben habe, wird quasi hiermit revidiert.

Nach einem dämonenfreien Sonntag wachen wir gemeinsam zum unnachgiebigen Klang meines Weckers auf. SIE liegt neben mir und hat durchgeschlafen. Wenn SIE sich ihren Dämonen hingibt schläft SIE tagsüber (und Abends wenn ich nach Hause komme) oft und ist dann dafür nachts wach. Und oft früh morgens mit dem Organisieren von Nachschub beschäftigt. Heute nicht. Mein Wecker klingelt, ich gehe verschlafen ins Bad und SIE schläft sogar weiter. Es ist schön neben ihr aufzuwachen.

SIE ist schön klar und bei Sinnen und darüber freue ich mich. Mir graut es, der freien Zeit Lebewohl zu sagen und wieder ins Büro zu müssen, aber immerhin geht es ihr gut. Irgendwann verabschiede ich mich und wir küssen uns. Eines brennt mir noch auf der Seele. Ich frage SIE, ob SIE heute wieder "Zuflucht" bei ihren Dämonen suchen will. SIE schaut mich an, zieht die Schultern entschuldigend hoch und sagt: "Na ja, ich habe keine Termine heute." Das war also ein "ja". Das ist mittlerweile ihre Normalität, aus der SIE nur durch Termine herausgerissen wird. Ich hätte es mir denken können, bekomme nur ein recht kleinlautes "Ich würde mir wünschen, wenn du deine Dämonen heute weglassen würdest." heraus und dann bin ich weg und überlasse SIE ihrem Alltag.

SIE sagte mir mal, dass die Dämonen SIE besser schlafen lassen. Irgendwie möchte ich da widersprechen, denn heute hat SIE gut geschlafen. Es geht ihr gut sagte SIE nach dem Aufstehen. Trotzdem wird SIE sich heute benebeln. Ich müsste mich schwer täuschen, wenn SIE nicht schon benebelt wäre jetzt um kurz nach 2. Ich hoffe, ich täusche mich. Vielleicht kommt SIE meiner Bitte ja auch nach. Ich wünsche es mir sehr. Dass nicht mehr die Dämonen ihre Normalität sind, sondern die Ausnahme. Wünsche darf man ja haben, aber der Glaube ist ein anderes Thema. Um ihn war es schon mal besser bestellt, aber noch glaube ich daran...
6.1.14 18:02


Schneller als gedacht

Hallo, Blog. Wir sehen uns schneller wieder als gedacht. Ich hätt nicht gedacht, dass ich so schnell wieder Gelegenheit habe, mich an meinem Rechner auszutoben. Immerhin steht ein Wochenende vor der Tür und wie angekündigt habe ich mir das Spiel gekauft. Da kann doch eigentlich keine Zeit bleiben, um den zweiten Eintrag heute zu schreiben, oder? Doch, es kann. Leider.

Den Tag heute habe ich, wie immer, im Büro verbracht. Ich halte dabei Kontakt via Skype zu meiner Liebsten, doch der Morgen hat schon nicht besonders gut begonnen. Ich bin noch nicht mal geduscht, da wird der Rausch vom Abend zuvor kurzerhand verlängert. Dabei hat SIE mir versprochen, dies nicht zu tun. Na ja, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Oder SIE vielmehr. Ich muss dann auch los und ich fiebere einem schönen Wochenende und dem Spiel entgegen (jaja, ich weiss, ich schreibe auffällig oft davon). Irgendwann schreibe ich SIE an. "Was machst du gerade?" Die Antwort lässt mich rätseln: "mhs gerat". Auf meine Nachfrage "mhs?" kommt noch ein nicht viel Aufschlussreicheres "mhs Gluck amschorbeideten". Das heißt bestimmt nichts Gutes. Obwohl ich mich im Moment von Wochenende zu Wochenende hangele und die eine freie Woche zwischen Weihnachten und Neujahr herbeisehne, habe ich plötzlich keine große Lust mehr nach Hause zu kommen. Schnell fahre ich in einen Elektromarkt, um mir das Spiel zu holen und fahre dann doch nach Hause.

SIE liegt auf dem Sofa in einer merkwürdigen Haltung, den Kopf auf ihrer Hand aufgestützt schnarcht SIE wild. Den Rechner noch vor sich aufgeklappt und mein Skype-Fenster geöffnet. Vor der Couch liegt der Inhalt des Aschenbechers. Schlagartig bin ich noch deprimierter. Kein Gedanke mehr an meinen Seelenbalsam, den ich gerade noch so fiebrig gekauft hatte. Ich sitze über eine Stunde neben ihr und höre ihren schweren Atem. Ich weiß gar nicht, ob ich möchte, dass SIE aufwacht. Ich befürchte, dass SIE kaum noch SIE selbst ist. Nach einer Stunde bekomme ich Beklemmungen. Ich will nur noch raus. Ich rufe einen Freund an, ob er vielleicht ne Stunde Zeit hat. Hat er leider nicht. Trotzdem: ich springe in mein Auto und besuche stattdessen meine Mutter außerplanmäßig. Etwas gesunde Normalität tanken. Auf dem Weg hole ich mir einen Döner (gegessen hatte ich den ganzen Tag kaum etwas) und unterhalte mich mit meiner Mutter, das ist mein Freitag Abend.

So gegen halb 11 bin ich dann wieder zuhause. SIE liegt immer noch auf dem Sofa und schnarcht heftig, aber war wohl kurz wach. SIE hat sich umgedreht und den Laptop geschlossen. Ich öffne meinen wieder und schreibe diese Zeilen nieder. SIE und ihre Dämonen verlangen mir ganz schön etwas ab, ich bin am Ende meiner Kräfte. Ich überlege, ob ich das Spiel zumindest noch anspielen soll, aber meine derzeitige Verfassung wird dem Spiel nicht gerecht. Morgen vielleicht...
30.11.13 00:01


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